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verständlich aufbereitet

Gerne möchten wir unser Wissen mit Ihnen teilen. 
In unserer Infothek stellen wir Ihnen verschiedene Informationen über Augenheilkunde, aktuelle Themen, Therapiemethoden und mehr zur Verfügung

Augenarztpraxis in Lübeck, Privatpraxis für Augenheilkunde Oculeum

Das Auge

Unsere Augen sind erstaunliche Sinnesorgane, die innerhalb einer Sekunde mehr als 10 Millionen Informationen aufnehmen und an unser Gehirn zur Verarbeitung weiterleiten. Sie sind wahre Meisterwerke der Natur und funktionieren wie hochleistungsfähige Kameras. Das Licht durchläuft verschiedene Komponenten des Auges, darunter die Linse, die sich in Millisekunden anpassen kann, um sowohl nahe als auch ferne Objekte scharf zu fokussieren. Auf unserer Netzhaut werden dann präzise Bilder erzeugt. Die Netzhaut besteht aus etwa 120 Millionen lichtempfindlichen Zellen, die es uns ermöglichen, Licht, Formen und eine breite Palette von Farben wahrzunehmen. Tatsächlich können wir als Menschen etwa 10 Millionen verschiedene Farben unterscheiden, was die einzigartige Fähigkeit unseres Sehsinns unterstreicht. Diese Informationen werden schließlich in elektrische Impulse umgewandelt und über den Sehnerv an die Verarbeitungszentren in unserem Gehirn weitergeleitet. 
Diese faszinierenden Fakten und der komplexe Prozess des Sehens machen deutlich, welche erstaunlichen Fähigkeiten unsere Augen besitzen und wie wichtig es ist, sie zu schützen und zu pflegen.

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Ein unterhaltsamer Flug durch das menschliche Auge |  visulGmbH
Quelle: YouTube

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" Sehen und wahrnehmen sind so verschieden 
wie hören und zuhören" 

Erwin Koch

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Das Auge
Aufbau und Funktion

Die Hornhaut

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Die Hornhaut (lat.: Cornea) bildet das äußere Fenster unserer Augen und ermöglicht den Eintritt von Licht in unser Sehorgan. Sie besteht aus gefäßfreien Kollagenfasern, die durch ihre besondere Anordnung eine transparente Erscheinung der Hornhaut ermöglichen. Mit einer Dicke von etwa 0,5 mm im Zentrum und einer Benetzung durch Tränenflüssigkeit auf der Außenseite spielt die Hornhaut eine entscheidende Rolle bei der Lichtbrechung und sorgt für eine optimale Bündelung des Lichts. Durch die Brechkraft von 43 Dioptrien werden die eintretenden Lichtstrahlen gebündelt und erzeugen Bilder auf der Netzhaut.

Bei der Untersuchung der Hornhaut verwendet Dr. Torrent Despouy die Spaltlampe als Hauptinstrument zur Beurteilung der Augenanatomie. In einigen Fällen reicht jedoch diese Methode nicht aus, um eine umfassende Beurteilung vorzunehmen. In solchen Situationen stehen uns im OCULEUM modernste spezielle apparative Diagnoseverfahren wie OCT, Topographie, Pachymetrie, Fotografie usw. zur Verfügung.

Die Regenbogenhaut

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Die Regenbogenhaut (lat.: Iris) ist die farbige Blende (Pupille) unseres Sehorgans. Sie besteht aus Muskeln, die durch Kontraktion die Größe der Pupille regulieren und sich somit den Lichtverhältnissen anpassen können. Die unterschiedlichen Augenfarben bei Menschen werden durch die Menge und Verteilung des Pigments Melanin in der Iris bestimmt. Das Vorhandensein von dichten Farbpigmenten in unserer Iris sorgt für eine effektive Lichtblockade, wodurch das Licht nur durch die vorgesehene Pupille eindringen kann. Die Größe der Pupille wird nicht nur von den aktuellen Lichtverhältnissen beeinflusst, sondern auch von unserem Gemütszustand. In Momenten wie Angst, Aufregung oder großer Freude kann sich unsere Pupille erweitern.
Die Iris kann auch auf Anzeichen verschiedener systemischer Erkrankungen hinweisen. Dr. Torrent Despouy kann anhand von Veränderungen an der Iris Rückschlüsse auf zugrunde liegende Erkrankungen wie Diabetes, juvenile chronische Polyarthritis, Sarkoidose, Morbus Bechterew, Neurofibromatosen sowie Infektionen und genetische Erkrankungen (HLA-B27-assoziierte Erkrankungen) ziehen. In einigen Fällen ist es sogar möglich, diese Erkrankungen als Erster zu diagnostizieren.

Die Linse

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Die Augenlinse (lat.: Lens) ist ein transparenter Körper, der frei von Blutgefäßen und Nerven ist. Sie ist eine bikonvexe Sammellinse, die aktiv ihre Form ändern kann, um ein präzises Bild auf unserer Netzhaut zu erzeugen. Dank ihrer Elastizität kann sie die Brechkraft anpassen, um sowohl weit entfernte als auch nahe Objekte scharf zu fokussieren. Diese Fähigkeit, die als Akkommodation bekannt ist, wird durch die Kontraktion oder Entspannung des Ziliarmuskels gesteuert. Im Laufe des natürlichen Alterungsprozesses nimmt jedoch die Elastizität der Linse ab, was zu einer reduzierten Fokussierungsfähigkeit im Nahbereich führt. Dieser Zustand wird als Alterssichtigkeit bezeichnet.
Im Laufe des Lebens nimmt auch die Transparenz der Linse ab, insbesondere im höheren Alter. Dadurch entsteht eine Sehbeeinträchtigung, die als grauer Star bekannt ist.

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Zonulafasern

Strahlenkörper

Die sogenannten Zonulafasern (lat.: Zonula ciliaris) dienen  der zirkulären Aufhängung der Linse. Sie stellen die Verbindung zwischen der Linsenkapsel und dem Ziliarkörper dar. Über den Ziliarmuskel steuern diese Aufhängebänder die Form und damit Brechkraft der Linse und ermöglichen die Fokussierung (Akkommodation).

Der Strahlenkörper (lat.: Corpus ciliare) ist ein ringförmiger Muskel (Ziliarmuskel), an dem unsere Augenlinse mithilfe sogenannter Zonulafasern aufgespannt ist. Dieser Muskel kann durch Anspannung (Kontraktion) bzw. Erschlaffung (Dilatation) über die Zonulafasern die Linsenform und damit die Brechung verändern. Der Ziliarkörper dient zudem auch der Produktion von Kammerwasser. Diese Flüssigkeit füllt den Raum zwischen Linse und Hornhaut aus und spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines Glaukoms (Veränderungen des Augendruckes)

Die Augenkammern

Die Augenkammern (lat.: Camerae bulbi) befinden sich sowohl vor als auch hinter der Regenbogenhaut. Man unterscheidet zwei Augenkammern:  eine vordere (lat.: Camera anterior bulbi) und eine hintere (lat.: Camera posterior bulbi). Beide sind mit dem sog. Kammerwasser aus dem Ziliarkörper gefüllt. Das Kammerwasser besteht aus Nährstoffen und Sauerstoff und dient der Ernährung von gefäßfreien (avaskulären) Strukturen wie  Linse und Hornhaut. Das Kammerwasser wird in dem sogenannten Kammerwinkel, zwischen Iris und Hornhaut, über ein Maschenwerk in den Schlemmschen Kanal aufgenommen und von dort aus in das Blut abgegeben. Etwa 10 % des Kammerwassers wird über die Irisgefäße aufgenommen.   
Mittels Gonioskopie können wir im Oculeum den Kammerwinkel sehr genau untersuchen und somit beurteilen, ob bei Ihnen das Risiko einer Augeninnendruckproblematik vorliegt. 

Erkrankungen in der Augenheilkunde

Altersbedingte MakuladegenerationAugenarztpraxis in Lübeck, Privatpraxis für Augenheilkunde Oculeum

Die Sehkraft lässt im Rahmen des Alterns langsam nachlässt. Manche ältere Menschen haben jedoch Krankheiten, die das Sehvermögen weiter verschlechtern oder sogar das Augenlicht gefährden. Eine häufige Ursache fortschreitender Sehschwäche ist die altersabhängige Makuladegeneration (AMD). ​ Rund 20 Prozent der 65- bis 74-Jährigen leiden darunter, bei den 75- bis 85-Jährigen sind es schon 35 Prozent.

Die altersbedingte Makuladegeneration (auch: AMD, altersabhängige, altersbezogene) ist eine Erkrankung der Makula lutea (dem Gelber Fleck). Dies stellt das Sehzentrum dar und beinhaltet auch die Stelle des schärfsten Sehens und ist somit für unser Sehen und Wahrnehmung von entscheidender Bedeutung.

Die AMD hat schwerwiegende Auswirkungen auf Sehvermögen und Leben der Betroffenen. Im Zuge der Erkrankung können Betroffene einen zentralen grauen Fleck bzw. Schatten in der Mitte des Gesichtsfeldes sehen. Linien und Objekte werden verzerrt bzw. verschoben wahrgenommen (Metamorphopsie). Veränderungen des Farb- und Dämmerungssehens sind ebenfalls möglich. 

Man unterscheidet zwei Formen der Erkrankung:

                       ​- Trockene AMD: Sie verläuft eher langsam und kann bislang nicht wirksam behandelt werden

                       - Feuchte AMD: Sie führt rascher zu Sehbeeinträchtigungen, lässt sich aber wirksam behandeln.

Grundsätzlich ist eine trockene AMD stabiler, verläuft deutlich langsamer und führt seltener zu akuten Sehbehinderungen als die feuchte. Eine trockene AMD kann aber in ca. 10% der Fälle in die feuchte Form übergehen. Die meisten Menschen mit später AMD haben die feuchte Variante. Die feuchte AMD ist gefährlich und schreitet unbehandelt rasch fort.

Symptome


Bei der Augenkrankheit AMD werden die Sinneszellen der Netzhaut im Bereich des schärfsten Sehens, der Makula, irreversibel zerstört. Anzeichen einer AMD  können sich schon im Alltag bemerkbar machen:
Betroffene nehmen Kontraste schwächer, Farben blasser oder entsättigt und Konturen unscharf wahr. Das Lesen bereitet Probleme, denn Buchstaben können nicht mehr erkannt werden, die in das Auge gefassten Textzeilen auf der Buchseite verschwimmen oder springen. Da die Netzhautmitte betroffen wird, übersieht der Betroffene möglicherweise auch Bekannte Personen. Gerade Linien erscheinen wellig oder verzerrt:Die Fliesen im Bad oder der Horizont erscheint wellig. Im fortgeschrittenen Stadium sieht der Betroffene graue oder schwarze Flecke, die im zentralen Sichtbereich beginnen und nach außen hin wachsen können.
Es besteht die Gefahr, dass ein Großteil der Selbständigkeit im Alltag verloren geht.












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Einschränkung im zentralen Blickfeld

mittige Verzerrungen, Sehminderung

ausgeprägter mittiger Ausfall (Zentralskotom)

Die AMD verursacht bei den Betroffenen keine Schmerzen. Anfangs ist meist nur ein Auge betroffen, was dazu führt, dass das gesunde Auge die fehlende Sehleistung ausgleicht. Dadurch werden die Symptome nicht  immer wahrgenommen und Einschränkungen im Sehvermögen fallen oft zu spät auf. Oft wird die Erkrankung erst bemerkt, wenn auch das zweite Auge Veränderungen aufweist. Bereits entstandene Schäden sind teilweise irreversibel und lassen sich trotz der modernen Therapiemöglichkeiten nicht mehr rückgängig zu machen.

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Vorsorge ist bei der AMD sehr wichtig

Statistisch ist jeder Vierte der über 65-Jährigen von verschiedenen Stadien der AMD betroffen. Demnach  empfiehlt der Berufsverband der Augenärzte (BVA), ab dem 60. Lebensjahr eine Früherkennungsuntersuchung im Rhythmus von zwei Jahren durchzuführen. Netzhaut-Veränderungen können gerade mit den modernen diagnotischen Möglichkeiten in unserer Praxis OCULEUM sehr viel früher erkannt werden, was sich positiv auf die Erhaltung und auch der möglichen Verbesserung Ihrer Sehfähigkeit auswirkt.

Behandlung der AMD

Eine Heilung der altersbedingten Makuladegeneration ist nicht möglich. Die langjährige Erfahrung von Dr. Joshua Torrent Despouy bestätigt, dass sich durch eine Behandlung in vielen Fällen das Fortschreiten der Erkrankung anhalten oder wenigstens verlangsamen lässt. 


Behandlung einer trockenen Makuladegeneration

Für die trockene altersbedingte Makuladegeneration gibt es derzeit noch keine effiziente Behandlungsmethode. Eine gesunde ausgewogene Ernährung und die Minimierung von Risikofaktoren wie der Verzicht auf das Rauchen, UV-Schutz bei starkem Sonnenlicht helfen jedoch, das Augenlicht zu schützen. Des Weiteren trägt ein augengesunder Lebensstil (Vermeidung von Adipositas, erhöhtem Blutdruck) möglicherweise dazu bei, den Übergang in eine feuchte AMD zu verhindern oder wenigstens hinauszuzögern. 

Andere Themen


Behandlung einer feuchten Makuladegeneration

Eine feuchte Makuladegeneration lässt sich therapeutisch gut behandeln. Die Therapieform der intravitrealen Injektion ermöglicht es einen speziellen Wirkstoff effizient in die Nähe der Makula zu bringen. Das Medikament hemmt das unerwünschte Wachstum der krankhaften Blutgefäße hinter der Netzhaut und bewirkt, dass sich bereits entstandene Ablagerungen zum Teil zurückbilden. Hierdurch kann die feuchte Makuladegeneration in eine trockene Form überführt und dadurch stabilisiert werden. Die noch vorhandene Sehfähigkeit wird erhalten, häufig sogar gebessert.


Möglicherweise können Nahrungsergänzungsmittel mit einer Kombination bestimmter Substanzen (Vitamin C, Vitamin E, Zink, Kupfer, Lutein mit Zeaxanthin oder Karotinoide) bei Menschen mit großen Drusen das Fortschreiten der AMD verlangsamen (AREDS-Studie).  Diese Menschen haben ein erhöhtes Risiko für Sehbehinderungen.
Die Einnahme von sog. Nahrungsergänzungsmittel für die Makula sollte individuell bewertet werden. Hierzu berät Sie Dr. Joshua Torrent Despouy gerne. 

Schematische Darstellung der Operationstechnik - Intravitreale Augeninjektion









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Grauer StarAugenarztpraxis in Lübeck, Privatpraxis für Augenheilkunde Oculeum

Als grauer Star (sog. Katarakt) wird die Trübung der Augenlinse bezeichnet, die das Sehen unbehandelt fortschreitend beeinträchtigt. Ab dem 5. Lebensjahrzehnt nimmt die Wahrscheinlichkeit für ein grauen Star stetig zu. Grauer Star lässt sich aber immer besser und individueller behandeln. 
Die Trübung verschleiert den Blick schleichend: Das Sehen verschlechtert sich, im Extremfall droht eine Blindheit, die im Vergleich zu anderen Augenerkrankungen, wie zum Beispiel der Grüne Star oder die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) reversibel ist. Die Augenkrankheit „Grauer Star“ ist in den meisten Fällen eine altersbedingte Veränderung. Daneben können aber auch  Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, Entzündungen des Auges oder die Sonnenstrahlung und ein Trauma den Grauen Star hervorrufen.

Der Terminus "Grauer Star" hat mit dem bekannten Singvogel absolut nichts zu tun. Der Begriff Star ist bereits im 8. Jahrhundert im Deutschen vorhanden. Eine Erklärung leitet den Begriff von „Starren“ ab, wodurch die betroffene, von einem starrenden Blick gekennzeichnete Person als „mit offenen Augen blind“ beschrieben werden soll. Hinzu kommt, dass sich im fortgeschrittenen Stadium die Pupille mit bloßem Auge grau erscheint. Eien ähnliche Bezeichnung ist die "Katarakt", die sich aus dem Griechischen ableitet und "Wasserfall" bedeutet. Diese Beschreibung bezieht sich auf die weißliche Färbung einer sehr fortgeschrittenen Linsentrübung, die wie die Gischt eines Wasserfalls in der Pupille des Auges erkennbar ist. 

Symptome

Betroffene empfinden als subjektives Leitsymptom einen langsamen, schmerzlosen Verlust der Sehschärfe. Der Seheindruck erscheint unscharf, kontrastarm und weniger farbig. Hinzu kommt auch oft eine erhöhte Blendempfindlichkeit (Photophobie), monokulare Doppelbilder sind ebenfalls möglich. Mit der Zeit schreitet die Sehminderung zunehmend zu un kann im fortgeschrittenen Stadium das Sehen erheblich beeinträchtigen.
Bei manchen Formen des grauen Stars verändern sich die Werte der Brillengläser (Refraktion). Die Betroffenen werden plötzlich unerwartet kurzsichtig und können – zumindest für einen kurzen Zeitraum – plötzlich auch ohne Brille wieder lesen.





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Normales Sehen bei klarer Linse

Sehen mit einem Grauen Star

Untersuchung des Grauen Stars

Die Beurteilung der Augenlinse erfolgt zunächst mit dem Spaltlampenmikroskop. In der Regel wird auch die Pupille erweitert, um die Augenlinse in ihrer Gesamtheit und auch die Netzhaut vollständig untersuchen zu können. Vor der Behandlung des Grauen Stars sollte das Auge auf Nebenveränderungen oder anderen Erkrankungen untersucht werden. Dies ist wichtig für die Beurteilung der Sehschärfenprognose und dan damit der Erfolgswahrscheinlichkeit.

Die Therapie des Grauen Stars


Die einzige wirksame Behandlung des Grauen Stars ist die Operation. Optionale Therapiemöglichkeiten, wie Medikamente, sonstige Maßnahmen oder Mittel, die das Auftreten bzw. Fortschreiten des Grauen Stars mit Sicherheit aufhalten oder verlangsamen können, gibt es leider nicht. Für die moderne Augenchirurgie ist jedoch der Graue Star keine Herausforderung mehr. Der Eingriff läuft grundsätzlich in zwei Schritten ab: Zunächst wird die getrübte Linse mit Ultraschall entfernt (Phakoemulsifikation). In einem zweiten Schritt wird eine individuell berechnete Kunstlinse eingesetzt. In der Regel reicht hierfür eine örtliche Betäubung bzw. auch in Kombination mit einer leichten Sedierung. Am häufigsten wird eine normale (monofokale) Linse eingesetzt. In gewissen Fällen kann eine Linse mit Zusatzfunktionen Vorteile haben. Bei diesen Spezial-/Premiumlinsen handelt es sich um Linsen mit Gelbfilter, so genannte asphärische Linsen sowie Linsen, die Hornhautverkrümmungen korrigieren.  
Dr. Joshua Torrent Despouy kennt sich mit den verschiedenen Linsen-Konzepte sehr gut aus und hilft Ihnen durch eine individuelle Beratung  die passende Linse für sich zu wählen. 

Die Wahl der richtigen Linse ist entscheidend und für die Ewigkeit

Die modernen Intraokularlinsen, die bei der Grauen Star Operation eingesetzt werden, überzeugen durch innovative Technologie und optische Qualität. Die Intraokularlinse besteht meist aus einem sehr gut verträglichen Acrylat. Die Stärke der Linse wird auf Basis der individuellen Messdaten des Auges berechnet und für Sie persönlich ausgewählt, um die gewünschten Sehbedürfnisse erfüllen zu können. Zur Verfügung stehen, je nach Fokusklassifikation, monofokale oder multifokale (bifokale oder trifokale) Intraokular-Linsen. Das Liberty-System stellt ein neues Verfahren dar, wo zwei Linsen eingesetzt werden (monofokal und multifokal). 
Mit dem Liberty Konzept steht Ihnen eine moderne, flexible und sichere Art die Brille weitgehends unnötig machen. Ein Zweilinsensystem bietet ein hohes Maß an therapeutischer Freiheit. Dafür sorgt die smarte und ausgereifte Kombination aus zwei Kunstlinsen in einem Auge: eine monofokale (oder torische) Basis-Linse und eine trifokale AddOn-Linse. 
Diese Kombination ermöglicht die zeitgemäße und atraumatisch reversible Versorgung im Rahmen des refraktiven Linsentauschs (CLE) oder einer Kataraktbehandlung.

Dr. Joshua Torrent Despouy wird Ihnen bezüglich der richtige Wahl helfen und Sie ausführlich beraten.

Grüner StarAugenarztpraxis in Lübeck, Privatpraxis für Augenheilkunde Oculeum

Der Grüne Star (Glaukom) bezeichnet eine Gruppe verschiedener Augenerkrankungen, die mit einem langsam fortschreitenden Sehnervenschwund mit Verfall des Gesichtsfeldes einhergehen und oft -aber bei weitem nicht immer – mit einer krankhaften Erhöhung des Augeninnendruckes vergesellschaftet sind. Der grüne Star ist eine Erkrankung der Augen, die rund 2,4% der Gesamtbevölkerung ab dem 40. Lebensjahr befällt und deren Häufigkeit auf über 7% im höheren Alter steigt. Fast 1 Million Menschen in Deutschland sind von der Augenkrankheit Grüner Star betroffen, bei etwa 3 Millionen liegt eine Vorstufe dieser Erkrankung vor. Rund 500.000 Patienten erhalten jedes Jahr die Diagnose „Glaukom“. Nach der Makuladegeneration ist der Grüne Star die zweithäufigste Erblindungsursache in der Bundesrepublik Deutschland.
Die mit über 90 Prozent häufigste Form des Glaukoms ist das  sogenannte Offenwinkelglaukom. Charakterisiert wird diese auch als Weitwinkelglaukom bezeichnete Erkrankung durch ein langsames Voranschreiten. Schäden am Sehnerv führen erst nach vielen Jahren zu Sehstörungen. Seltener ist das Engwinkelglaukom (Winkelblockglaukom): Diese Form kann länger unbemerkt bleiben, aber sehr plötzlich zu starken Beschwerden und Sehschäden führen.

Symptome


Menschen mit einem Glaukom entwickeln auf Dauer Gesichtsfeldausfälle und können bestimmte Sehbereiche nicht mehr oder nur noch eingeschränkt wahrnehmen. Es entstehen „blinde Flecken“, meist neben der Stelle des schärfsten Sehens und bis zu den Rändern des Gesichtsfelds (Tunnelblick). Da das zentrale Sehen zunächst nicht beeinträchtigt ist, fallen die Einschränkungen des Gesichtsfelds häufig erst spät auf. Die blinden Stellen können es im Laufe der Jahre aber zunehmend erschweren, sich im Alltag zu orientieren. Auch die Anpassung an unterschiedliche Lichtverhältnisse wird erschwert, zum Beispiel, wenn man von draußen in einen dunklen Hausflur eintritt. 




























Ein Engwinkelglaukom kann zu einem sogenannten Glaukomanfall führen. Dabei kommt es zu einer raschen und starken Erhöhung des Augeninnendrucks. Typische Beschwerden sind akute Sehstörungen, Augenrötungen, heftige Kopf- und Augenschmerzen oder Übelkeit.

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Normales Gesichtsfeld

Fortgeschrittenes Glaukom

Mäßig-fortgeschrittenes Glaukom

Ursachen

Ein Hauptrisikofaktor für einen Grünen Star ist ein hoher Augeninnendruck. Der Augeninnendruck entsteht durch ein Ungleichgewicht im Kammerwasser-Kreislauf. Dieser Kreislauf sorgt für einen konstanten Druck im gesunden Auge. 

Wenn der Abfluss des Kammerwassers gestört wird, staut es sich auf, und der Druck im Auge erhöht sich. Dies belastet den Sehnerv und bringt die Gefahr mit sich, dass Nervenzellen irreversibel absterben. Ob ein erhöhter Augeninnendruck Schäden verursacht muss individuell bewertet werden und hängt unter anderem davon ab, wie widerstandsfähig der Sehnerv ist. 
Risikofaktoren

Diagnose und Früherkennung

Mittels moderner Diagnostik kann ein Glaukom erkannt werden, bevor sich die ersten Symptome bemerkbar machen. Zur Diagnostik gehört neben der Augendruckerfassung (Tonometrie) auch die Beurteilung des Augenhintergrundes und des Sehnerven. Um einen Fehler bei der Augendruckerfassung auszuschließen, wird die Hornhautdicke ermittelt. 
Dr. Joshua Torrent Despouy beurteilt bei der Untersuchung die Größe der Papille sowie die Aushöhlung des Sehnervenkopfes mit Tiefe und Aushöhlung (Exkavation). Weiterhin wird der Nervenfasersaum am Rand der Papille auf Form und Farbe inspiziert, glaukomtypische Papillenrandblutungen, abgeknickte Blutgefäße sowie Nervenfaserverluste auf der Netzhaut gesucht bzw. beurteilt. Die alleinige Messung des Augendrucks (Tonometrie) ist für die Beurteilung eines Risikos oder der Diagnose eines Grünen Stars nicht ausreichend. Sind die oben genannten Parameter auffällig, sind weitere Untersuchungen notwendig. 
Zur Beurteilung des Risikoprofils und damit der Funktionsweise des Sehnervens ist die Untersuchung des Gesichtsfeldes (Perimetrie) erforderlich. ​Heute wird dieses mit sehr modernen optoelektronischen Messgeräten (automatische Perimetrie) durchgeführt. Hierbei sitzt der Patient vor einem Gerät (Halbkugel) und muss willkürliche Lichtsignale erkennen, die in der Auswertung dessen Sehfeld beschreiben. 

Die Untersuchung mit dem OCT (Optische Kohärenz Tomographie) dient der Messung der Nervenfaserschichtdicke am Sehnervenkopf selbst und an der Makula (Lesezentrum), wo sich die meisten Nervenzellen und Ganglione befinden. Es wird eine hochauflösende Schnittaufnahme des Netzhautgewebes angefertigt und durch ein Computer präzise analysiert. Als Spezilialist für diese Technologie kann Dr. Joshua Torrent Despouy eine objektive Bewertung ihres Nervenfaserstatus ableiten. Dies ist wesentlich für die Diagnose-Sicherung und auch Überwachung (Monitoring) eines Grünen Stars.

Therapie


Heilen lässt sich ein Glaukom nicht, da bereits entstandene Schäden auf Nervenfasereben und Sehnerv nicht mehrreversibel sind. In den allermeisten Fällen lässt sich ein Offenwinkelglaukom mit Augentropfen behandeln und somit stabilisieren. Hierbei gibt es auch die Möglichkeit, verschiedene Augentropfen bei Bedarf zu kombinieren, um den gewünschten und individuellen Ziel-Augeninnendruck zu erreichen. Je nach Präparat wendet man sie einmal oder mehrmals täglich an. 
Ziel ist dabei ein Fortschreiten der Erkrankung zu vermeiden und das Gesichtsfeld und Sehvermögen zu erhalten. Da die Therapie keinen Erfolg garantiert und sich der Augeninnendruck selbst unter der Therapie verändern kann, sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen zur Überwachung des Krankheits-Status wichtig. Diese werden bei gesicherter Erkrankung alle 3 Monate durchgeführt. 

Unterstützend kann auch eine Lasertherapie angewandt werden.   
Wenn die Medikamente oder Laserbehandlungen nicht (mehr) ausreichen oder schlecht vertragen werden, kommt auch eine Operation infrage. Hier kommen diverse Verfahren zur Anwendung:   von minimal invasiv mittels Stents bis zu komplexeren fistulierenden Operationen wie z.B. Goniotrepanation). 

Ein Glaukomanfall stellt ein Notfall dar und muss dringend behandelt werden, um Schäden am Sehnerv zu vermeiden. Deshalb ist es wichtig, bei den typischen Beschwerden wie akuten Sehstörungen und Augenschmerzen sofort unsere Augenpraxis aufzusuchen. Dort kann unser sehr Laser-erfahrener Arzt, Dr. Joshua Torrent Despouy,  mittels Laserbehandlung dafür sorgen, dass das aufgestaute Kammerwasser wieder abfließt.


Gerne berät Sie Dr. Joshua Torrent Despouy hierzu ausführlich und schlägt Ihnen das für Sie geeignete Verfahren vor.



Trockene AugenAugenarztpraxis in Lübeck, Privatpraxis für Augenheilkunde Oculeum



Trockene Augen gehören zu den häufigsten Augenproblemen in unserem augenärztlichen Alltag. Hierbei handelt es sich um eine Krankheit, welche trotz seiner eigentlich meist harmlosen Natur bei dem Betroffenen zu einem sehr hohen Leidensdruck führen kann. Als Augenarzt steht man vor der Herausforderung, die Patienten von der an sich unbedenklichen Natur der Störung (wie sie ja zumeist der Fall ist) zu überzeugen  und sie für die geduldige, oft langwierige Koorperation bei der Findung einer individuellen Beratung und optimale Behandlung zu gewinnen.

Ursache für trockene Augen ist eine qualitative und/oder quantitative Störung unseres Tränenfilms. 
Geringe Tränenproduktion: Diese wird überwiegend durch die altersbedingte Rückbildung des Tränendrüsengewebes bedingt, ebenso aber durch systemische Erkrankungen wie beispielsweise die aus dem rheumatischen Formenkreis. Ebenso können Medikamente die Tränenproduktion negativ beeinträchtigen. Bei Frauen ist häufig die hormonelle Umstellung durch die Menopause ein entscheidender Auslöser einer veränderten Tränenproduktion. Dies ist auf ein Mangel an männlichen Hormonen (sog. Androgenen) zurückzuführen, die für die Steuerung von Menge und Zusammensetzung des Tränenfilms von Bedeutung sind. 
Ebenso Auslöser sind äußere Einflüsse, wie z. B. klimatisierte oder beheizte Räume mit besonders niedriger Luftfeuchtigkeit, Rauch, starker Luftzug (Lüftung im Auto), weiche Kontaktlinsen und nicht zuletzt die verringerte Blinzel-Frequenz bei konzentriertem Lesen oder Arbeiten am Computer.

Übermäßiger Verlust von Tränen: Hierbei wird die Schleimkomponente (Haftung) oder die Fettkomponente (Verdunstung) des Tränenfilms durch unterschiedliche Ursachen negativ beeinflusst. Die Schleimstoffbildung wird etwa durch Vitamin-A-Mangel, Verätzungen, Verbrennungen, Entzündungen und Narbenbildungen (z. B. nach Augenoperationen) beeinträchtigt. Bei chronischen Lidrandentzündungen (sog. Blepharitis) kommt es zu einer Funktionsstörung der Meibom’schen Drüsen. Dies wiederum bewirkt eine Beeinträchtigung der feinen, verdunstungshemmenden Fettfilm des Tränenfilms.  Bei schwere Formen  dieser Blepharitis können z. B. Bakterien oder Hautmilben verantwortlich sein. Sie können aber auch im Rahmen bestimmter Grunderkrankungen entstehen (Neurodermitis, Rosacea). 

Trockene Augen sind nicht nur die Folge eines minderwertigen Tränenfilms. Sie können auch durch Fehlstellungen der Lider verursaht werden.
Störungen des Lidschlusses, etwa bei krankhaftem Hervortreten des Augapfels (z. B. bei Basedow’scher Krankheit), Gesichtslähmungen oder Empfindungsstörungen der Augenoberfläche (z. B. Trigeminus-Schädigungen) sind als Beispiele zu erwähnen.


Symptome

Zu den klassischen Symptome des trockenen Auges gehören: Brennen, Stechen, Fremdkörper- und Klebrigkeitsgefühl. Da auch eine Entzündung entsteht kommt es auch zu Rötung, Schwellung, „heißen Augen“ und Missempfindung bis Schmerz. Da dies die Brechkraft und damit die Optik des Auges verursacht kommt es zu sporadischem Verschwommensehen. Aber auch vermehrtes Augentränen ist ein Symptom der trockenen Augen. Erklären lässt sich diese paradox wirkende Ersacheinung dadurch, dass der Tränenfilm wegen einer Störung der Schleim- und Fettkomponente nicht mehr gut auf der Augenoberfläche haften kann und überläuft.  
Selten können trockene Augen mit schweren Folgen einhergehen. Gerade bei systemischen Begleiterkrankungen (Sjögren Syndrom) kann die fehlende Benetzung zu einer chronischen Hornhautentzündung mit Eintrübung ihrer obersten Schicht führen.



Therapie

Für die erfolgreiche Therapie des Trockenen Auges ist viel Geduld erforderlich. Es gibt keinen „Konigsweg“, da die Erkrankung multifaktoriell bedingt ist. Der bestmögliche Weg ist immer individuell und diesen muss der Patient durch geduldiges Ausprobieren eingehen. Tatsache ist aber, dass diese Erkrankung als chronisch klassifiziert wird. Demnach ist der Behandlungseffekt nur dann gewährleistet und erfolgsversprechend, solange die Behandlung konsequent angewandt wird. 

Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Übersicht über die verfügbaren Behandlungsprinzipien dar: 



Augentropfen - Tränenersatzmittel 

Grundlage für die Behandlung des Trockenen Auges ist die Gabe von Tränenersatzmitteln („Künstliche Tränenflüssigkeit“). Hierbei findet man eine Vielzahl an Variation. Die Augentropfen unterscheiden sich nicht nur in der Konsistenz, sondern auch in der Zusammensetzung. Anhand einer Tränenfilm-Untersuchung können wir im OCULEUM Ihnen bei der Wahl eines richtigen Konzeptes helfen.
Bedenken Sie, dass die Tränenersatzmittel bereits vor Auftreten von Beschwerden und regelmäßig gegeben werden sollten. Ein „zu viel“ ist dabei nicht möglich, nur ein „zu wenig“. In den meisten Fällen können die Beschwerden mit diesen Benetzungsmitteln effizient und auch langfristig behoben werden. 
Helfen diese Tropfen nicht, so stehen bei schweren Verlaufsformen auch weitere Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. 

Lidrandhygiene 

Die sog. Lidkantenpflege stellt gerade bei Vorliegen einer Lidrandentzündung ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung dar. Hierdurch wird der Abfluss aus den Meibom’schen Drüsen (welche für die fettige Phase des Tränenfilms verantwortlich sind) verbessert. 



Augentropfen mit antientzündlichen Wirkstoffen 

Bei der Behandlung des Trockenen Auges können Entzündungsreize durch besondere Augentropfen gezielt bekämpft und beherrscht werden. Kurzfristig können kortisonhaltige Medikamente eingesetzt werden. Bei Erfolg dieses Therapieansatzes können für einen dauerhaften Einsatz z.B. Cyclosporin-A-Augentropfen oder –Augensalbe angebracht sein.  


Was konnen Sie tun?

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  • Trinken Sie ausreichend (mindestens 2 Liter am Tag).
  • Verbessern Sie die Luftbedingungen (Luftfeuchtigkeit) insbesondere während der Heizperiode.
    Stellen Sie grüne Pflanzen zur Verbesserung des Mikroklimas in Ihren Räumen auf.
  • Nutzen Sie das Gebläse in Ihrem Kraftfahrzeug möglichst wenig (nicht auf Ihre Augen richten)
  • Achten Sie auf eine vitaminreiche Ernährung und ausreichend viel Schlaf.
    Verzichten Zigaretten. Meiden Sie auch Räume, in denen geraucht wird.
  • Tragen Sie Fahrradfahren oder Spazieren eine Brille (Windschutz)
  • Achten Sie bei der Bildschirmarbeit auf ausreichende Pausen. 
  • Kontaktlinsenträger sollten Tragepausen einhalten.
  • Konsequente Lidreinigung, ggf. mit speziellen Präparaten, ist deshalb besonders wichtig.
  • Lassen Sie Ihre Augen regelmäßig beim Augenarzt untersuchen.
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Bei uns vereinen sich Hightech mit Herz und modernste Ausstattung mit Expertise. 
Sie können vertrauen. Sie sind in besten Händen!

"Seit mehr als 17 Jahren widme ich mich mit großer Begeisterung der Augenheilkunde. 
Für mich ist sie nicht nur ein Beruf, sondern eine Leidenschaft und Berufung. 
Im OCULEUM nehme ich mir die Zeit, Sie umfassend zu untersuchen und effektive Therapien zu entwickeln, die an den Ursachen Ihrer Augenprobleme ansetzen.
Mir ist es besonders wichtig, über den fachlichen Tellerrand hinauszublicken. Ich betrachte meine Patienten stets als Ganzes und respektiere die komplexen Zusammenhänge des Körpers. Mein Ziel ist es, in der von mir praktizierten Augenmedizin neue Maßstäbe zu setzen – als kompetenter Facharzt und als Ihre vertrauensvolle Begleitung auf dem Weg zu gesunden Augen.

Ich freue mich darauf, Ihnen meine Fachkompetenz und persönliche Betreuung zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam werden wir das Beste für Ihre Augengesundheit erreichen.

Mit herzlichen Grüßen,

Dr. med. Joshua Torrent Despouy"

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Einige Interessante Fakten über Augen

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Uns ist besonders wichtig, dass Sie die Veränderungen am Augen und Erkrankungen verstehen. Dr. Torrent Despouy engagiert sich für Patienten-Schulungen.

Des Weiteren ist Dr. Torrent Despouy stets auf nationalen und internationalen Kongresse, um sich mit Kollegen, Industrie und Optiker auszustauschen. 

 

Videos & Interviews    

Patientenstimme zu Dr. med. Joshua Torrent Despouy

Was Patienten über uns sagen:

Sie benötigen noch mehr Informationen?

Patienten stellen sich vor und nach dem Arztbesuch viele Fragen, trauen sich dann jedoch oft nicht, den Arzt direkt um Auskunft zu bitten. Oft geraten Themen während des Behandlungsgesprächs auch in Vergessenheit. 

Wenn Sie auf das folgende Logo des Berufsverband  der Augenärzte Deutschlands (BVA) klicken, erhalten sie weitere umfassende Informationen rund um die Augenheilkunde

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